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Biofutter des Monats Februar

Mineral- und Wirkstoffkonzentrat für Galtkühe

UFA 989 NATUR EXTRA ist ein ideales Mineralfuttermittel für die Galtphase. In dieser Zeit kann die Kuh ihre Batterien aufladen. Die Weichen für eine erfolgreiche Laktation werden gestellt.

Rabatt Fr. 20.–/100 kg bis 01.03.2019

Futter des Monats Februar

Sicher durchstarten mit UFA 393 securo

Mineralfutter zum Einstallen

- Positive Bakterien-Flora fördern
- Mit Kräutern und Fenchelsamen
- Mit Aktivkohle

Ein erfolgreicher Start in die Mast ist entscheidend für die Leistungen während der gesamten Mastdauer.

Rabatt Fr. 15.-/100 kg bis 01.03.19

Praxiserfolge

Milchschafhaltung mit Leidenschaft

Zur rechten Zeit am rechten Ort

Bis Thomas und Sarah Mock den Betrieb im Jahr 2013 übernahmen, war der Betrieb der Familie Mock verpachtet. Die Milchschafe kamen 2014 auf den Betrieb. «Wir hatten viel Glück zum Start», sagt Thomas Mock, denn als sie den Betrieb übernahmen, suchte ein Schafmilchabnehmer in der Region nach Bio- Schafmilch. Thomas und Sarah Mock zögerten nicht lange und wagten den Einstieg in die Milchschafhaltung. Glücklicherweise konnten sie eine bestehende Schafherde mit Melkstand kaufen. Heute befinden sich im umgebauten Milchviehstall 80 Milchschafe sowie die Aufzuchtschafe. Die Herde besteht aus Lacaune und Ostfriesischen Milchschafen. Der Trend geht aber ganz klar in Richtung Lacaune, denn diese weisen eine bessere Milchleistung auf, sind einfacher zu melken und müssen nur einmal im Jahr geschoren werden. Dies weil die Lacaune-Schafe von Natur aus an Bauch, Beinen und Halsunterseite unbewollt sind und die Wolle selber abstossen.

Mehraufwand lohnt sich

Was machen Zuchtbetriebe mit sehr hohen Leistungen anders als ihre Berufskollegen mit durchschnittlichen Leistungen?

In einer Diplomarbeit wurden vor allem Unterschiede bei der Fütterung und dem Geburtsmanagement entdeckt.

Auf fünf Betrieben mit sehr hohen Leistungen und fünf Betrieben mit durchschnittlichen Leistungen wurden Fütterung und Geburtsmanagement untersucht. Als Kennzahl für die Leistung wurde die Anzahl abgesetzter Ferkel pro Sau und Jahr verwendet. Dieser Wert lag in den letzten fünf Jahren bei den Spitzenbetrieben bei mindestens 27,5 und bei den Durchschnittsbetrieben bei rund 22 bis 24 Ferkeln pro Sau und Jahr.

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