Aufwertung des Grundfutters

Betrieb Hunziker-Gavin in Monts-de-Pully, etwa 75 Milchkühe der Rassen Red- Holstein und Holstein, Ziel ist es, das Potenzial des Grundfutters zu maximieren. Der Betrieb umfasst 115 Hektaren, welche zwischen 650 und 900 m ü. M. liegen. «Das ermöglicht es, wenn die Bedingungen es zulassen, die anfallenden Feldarbeiten auf eine längere Zeit zu verteilen», sagt Fabien, dem es sehr wichtig ist, für seine Tiere hochwertiges Grundfutter zu erzeugen. Von der UFA-Spezialistin erwartet er gute Beratung und eine effiziente und wirtschaftliche Ration.

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Laufend optimierte Milchproduktion

Gabriel Kolly, Ressortleiter Rindvieh, nimmt uns mit auf den Hof von Pascal und Pierre-Yves Barbey in Dompierre (FR). Die Familie Barbey ist seit über vier Generationen auf der «Domaine des Roches» ansässig und hat im Laufe der Jahre den Betrieb stark vergrössert. 1985 hat Pascal Barbey einen Betrieb mit 15 Hektaren und einem Milchkontingent von 68 000 kg übernommen. Er hat den Betrieb kontinuierlich weiterentwickelt, um den nachfolgenden Generationen eine gute Arbeitsgrundlage zu übergeben.

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BG Frauchwil

Die rund 50 Milchkühe erhalten eine TMR-Mischung aus Gras- und Maissilage, Dürrfutter, dem Proteinkonzentrat UFA 158–6 TMR, dem Mineralstoff UFA 1215 TMR und Viehsalz. An der Kraftfutterstation werden das Leistungsfutter UFA 243 sowie das Startphasenfutter UFA 263 individuell verfüttert. Seit das Startphasenfutter eingesetzt wird, erhalten nur noch die Ketose-gefährdeten Tiere die Spezialität UFA-Ketonex. Im Sommer wird zudem ab Mai UFA-Alkamix Fresh verfüttert. Damit haben sie gute Erfahrungen gemacht, da die Fruchtbarkeit wie auch die Leistung trotz Hitzeperioden auf gutem Niveau blieben.

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Strategien setzen und konsequent verfolgen

Seine Strategie in der Rindviehzucht ist das Anstreben robuster, mittelgrosser Kühe mit guter Milchleistung und guten Zellzahlwerten. Reinrassigkeit ist für ihn nicht wichtig. Er kreuzt auf seine Holstein oder Red Holstein-Kühe oft Montbéliarde ein und macht Pro Cross-Kreuzungen. Damit hat er Erfolg; seine Kühe haben eine durchschnittliche Milchleistung von über 7800 kg.

Betriebsleiterfamilie: Lucia und Ernst Galliker mit Jenny (17), Fabienne (15) und Ciril (13), Kappel am Albis

  • LN: 48 ha
  • Tiere: 65 Milchkühe, 35 Stück Jungvieh
  • Ackerbau: Brotweizen, Futtergerste, Mais, Kunstwiese

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Zwei Strategien in der Zucht

Die Milchviehherde besteht aus Kühen von unterschiedlichen Rassen. Die durchschnittliche Milchleistung liegt bei 8500 kg mit einem Fettgehalt von 3,8 Prozent und einem Proteingehalt von 3,3 Prozent. Die Zucht ist in zwei Strategien unterteilt. Kühe aus guten Blutlinien mit einer hohen Produktivität werden reinrassig gezüchtet. Die restlichen Kühe sind Zweinutzungsrassen, mit dem Ziel, beim Verkauf als Schlachtkühe einen Mehrwert zu erzielen.

BG Bertrand Gaillard und Claude Martin, 1354 Montcherand 

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Optimierung statt Vergrösserung

Optimierungen im Kuhstall

Die Milchkühe werden in einem Laufstall mit Tiefstroh gehalten, welcher 1998 gebaut wurde. Die BG ist zurzeit im Bewilligungsverfahren für den Umbau zu einem Liegeboxenlaufstall. Da der Melkstand mittlerweile in die Jahre gekommen ist, haben die Betriebsleiter nach Abwägen verschiedener Faktoren entschieden, diesen durch einen Melkroboter zu ersetzen. Das Ziel des Umbaus ist nicht, die Milchviehherde zu vergrössern, sondern Optimierungen vorzunehmen. Die Flexibilität durch den Melkroboter war ein wichtiger Entscheidungsfaktor. Die rund 55 Red Holstein und Holstein Kühe erzielen Leistungen zwischen 8500 bis 9500kg pro Laktation. Für die Nachzucht wird gesext besamt, die restlichen Kühe werden mit Mastrassen gedeckt. In der letzten Zeit wurde besonders viel Wert auf die Milchqualität gelegt, weshalb mehr Kühe als üblich ausgemerzt wurden.

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Gesunde Kühe dank homogener Mischung

Marco Marti aus Oberramsern hat die Fütterung seiner Kühe im Griff. Dass seine Milchkühe viel Milch geben, kommt nicht von ungefähr. Er hat seine Abläufe von der Grundfutterproduktion über das Befüllen und Mischen bis zum Abladen optimiert. So kann er gewährleisten, dass die Mischung jeden Tag gleich und homogen ist.

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Aus dem Grundfutter das Optimum rausholen

Die 68 Milchkühe haben eine durchschnittliche Laktationsleistung von 10 000 kg. Seit dem Einbau des automatischen Melksystems ist die Leistung erheblich angestiegen. Doch nicht nur der Aspekt Milchleistung war ausschlaggebend für den Entscheid, einen Melkroboter anzuschaffen.

Für Stefan ist es trotz der Technik wichtig, bei der Tagesplanung Zeitfenster für die Stallzeit zu setzen, um die Herde zu beobachten. Auch die Daten, welche der Roboter liefert, werden intensiv genutzt und dienen zum Beispiel bei der Früherkennung der Brunst oder von Stoffwechselkrankheiten als wichtiges Hilfsmittel. 

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Enge Kuhbetreuung bringt Erfolg

Betrieb: Lovis Philippe und Sylvie, Saulcy

Während den Sommermonaten befinden sich die Kühe auf der Gemeindeweide, welche nicht direkt beim Betrieb ist. ...

... Dass sie eine enge Zusammenarbeit mit Anthony Rondot pflegen, wird ersichtlich, da er die Kennzahlen des Betriebs und der Herde genauso gut kennt wie das Betriebsleiterehepaar.

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Familienbetrieb durch und durch

Unterwegs mit Martin Giger zum Milchviehbetrieb von Katja und Guido Weber in Hittnau.

In der Zucht ist für Guido Weber eine gesunde und langlebige Herde besonders wichtig. Die Rasse spielt eine untergeordnete Rolle. Wichtig sei, dass die Kühe fitsind und robotertaugliche Euter haben.

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Milchwirtschaftsbetrieb optimiert von A bis Z

Das Berechnen einer Vollkostenrechnung zeigte dem Landwirt Benno Elmiger, dass er in der Milchproduktion das Optimum herausholt. Erreichen konnte er dies durch Konsequenz von der Zucht bis hin zur Auswertung und dem Analysieren der Daten.

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