UFA 2000 - das Schweineproduktionsprogramm

Die Aktivitäten der UFA AG und der Anicom AG rund um die Schweinezucht und Ferkelproduktion sind im gemeinsamen Schweineproduktionsprogramm UFA 2000 zusammengefasst.

Auf Stufe Kern- und Vermehrungszucht arbeitet UFA 2000 mit der Suisag zusammen. Die Ferkelproduzenten werden in der täglichen Arbeit mit dem UFA 2000planer unterstützt. Mit diesem Instrument bietet das UFA 2000 seinen Kunden exklusiv den meistverbreiteten Sauenplaner in Westeuropa an.

Ziele des UFA 2000

Für den Ferkelproduzenten:

  • Hohe Rendite im Stall.
  • Überdurchschnittliche Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistungen.
  • Hohe Auslastung der bestehenden Stallplätze.
  • Genetisch einheitliche und grosse Ferkelposten.

Für den Mäster:

  • Hohe Rendite im Stall.
  • Überdurchschnittlicher Tageszuwachs und Futterverwertung.
  • Magerfleischanteil (MFA) im Zuschlagsbereich.

Bausteine:

  • Konsequente Umsetzung der Zuchtpyramide.
  • Sichere Genetik durch hohe Prüfintensität auf Stufe Kernzucht.
  • Förderung des Jungsauenzukaufs auf Stufe Vermehrungszucht und Ferkelproduktion.
  • Gezielter Einsatz von Endprodukte-Ebern.
  • Einzigartige Steuerungsinstrumente wie UFA 2000planer, Aufbereitung der Schlachtdaten auf Anicom-Internet und UFA-Schweinemastauswertungen.

UFA 2000planer - Sauenmanagement leicht gemacht

Aufschreiben muss jeder. Mindestens das Deckdatum ist Voraussetzung für ein geplantes, gut vorbereitetes Abferkeln. Wer auswertet, erkennt umgehend Stärken und Schwächen im Betrieb. Der überbetriebliche Vergleich in der UFA 2000 Auswertung zeigt Ihnen, wo Ihre Herde steht.

Der UFA 2000planer unterstützt folgende Produktionsformen:

  • Ferkelproduktionsbetriebe mit Jungsauenzukauf.
  • Ferkelproduktionsbetriebe mit Eigenremontierung.
  • Betriebe in der Arbeitsteiligen Ferkelproduktion (AFP).

Jeder Tag zählt!

Mit dem UFA 2000planer werden die Tage für einen produzierten Wurf, sprich Produktionstage und nicht die Würfe ausgewertet. Ziel ist, die Verlusttage möglichst tief zu halten. Denn unproduktive Sauen fressen täglich Futter, versperren Platz und leisten nichts.

Sauenplaner für Selbsterfasser Sauenplaner-Dokumente Sauenplaner für Tierärzte

Arbeitsteilige Ferkelproduktion (AFP) - Erfolg durch Zusammenarbeit

Die Arbeitsteilige Ferkelproduktion (AFP) ist eine wettbewerbsfähige und zukunftsgerichtete Betriebsform. Voraussetzung sind Betriebsleiter, die offen sind für Zusammenarbeit. So können sich auch kleinere Betriebe spezialisieren und von Grössenvorteilen profitieren.

 

Vorteile der AFP

Für den Ferkelproduzenten:

  • Zukunftsorientierte Betriebsgrössen.
  • Kostengünstiger Stallumbau oder -neubau dank Spezialisierung.
  • Erweiterungen sind jederzeit möglich.
  • Straffe Arbeitsorganisation.
  • Dank einheitlicher Genetik und grossen Posten maximale Zuschläge.
  • Sichere Ferkelübernahme durch Anicom AG.
  • Bessere Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistung dank Spezialisierung.
  • Top Management-System dank UFA 2000planer.
  • EIN kompetenter Ansprechpartner: Der UFA 2000-Ringberater.

Für den Mäster:

  • Grosse Mastjagerpartien mit einheitlichem Gesundheitsstatus.
  • Optimale Stallauslastung dank ausgeglichener Qualität.
  • Überdurchschnittlicher Tageszuwachs und Futterverwertung.
  • Magerfleischanteil (MFA) im Zuschlagsbereich.

 

 

Zuchtsauenhandel - nationale Strategie, regionale Beschaffung

Die geographische Verteilung der UFA 2000 Remontierungsbetriebe gewährleistet kurze Transportwege und die Nähe zum Ferkelproduzenten. Unsere UFA 2000 Zuchttechniker sind nebst der Feldprüfung auch für die Abwicklung des Zuchttierhandels innerhalb der Anicom zuständig.

Unser Angebot

Für Betriebe mit Jungsauenzukauf:

  • Feldgeprüfte Primera- und Edelschwein-Jungsauen.

Für Betriebe mit Grundstockerneuerung:

  • Bestausgewiesene Edelschwein- und Schweizer-Landrasse-Jungsauen.

Belegte Jungsauen:

  • Wir vermarkten auf Anfrage auch belegte Jungsauen.

Bestandeserneuerung / Aufstockung

  • Auf Anfrage sind wir in der Lage, grosse Remontierungen bereitzustellen.

Leistungspotenzial von PREMO x PRIMERA nutzen

PRIMERA-Jungsauen sind eine Kreuzung von reinrassigen Tieren der Rassen Schweizer Edelschwein und Schweizer Landrasse zur vollen Ausnützung des Heterosiseffektes. Dank des Heterosiseffektes kommen sämtliche positiven Eigenschaften der Ausgangsrassen in der PRIMERA-Sau überdurchschnittlich zum Tragen:

  • Weniger Umrauscher.
  • Mehr abgesetzte Ferkel.
  • Längere Nutzungsdauer.
  • Höhere Lebensleistung.

PREMO-Endprodukte-Eber stammen aus der erfolgreichen Edelschwein Vaterlinie. Dank einer konsequenten Zucht ist die Vaterlinie PREMO ein ausgesprochen leistungsstarker Endprodukte-Eber mit hervorragender Fleischqualität.

Wer PRIMERA-Sauen und PREMO-Endprodukte-Eber in der Mastferkelproduktion kombiniert, profitiert von hervorragenden Eigenschaften:

  • Überdurchschnittlich viele abgesetzte Ferkel.
  • Sehr gutes Wachstumsvermögen.
  • Starke Futterverwertung.
  • Homogene Schlachtschweine.
  • Optimale MFA.
  • Beste Fleischqualität.

Ihr Schweinezuchttechniker

Peter Guggisberg

UFA Zollikofen - Puidoux

058 434 10 00

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