«Jedes Schwein wird gewogen»

Um die ankommenden Jager zum Fressen zu animieren, erhalten sie das Ferkelfutter UFA 312, welches von Hand in den Trog gefüllt wird. Der Betriebsleiter nimmt diesen Aufwand gerne auf sich, denn er machte die Beobachtung, dass die Jager schnell zu fressen beginnen und der Stress reduziert wird. Denn die Ferkel sind sich dieses Futter gewohnt, während die Flüssigfütterung etwas Neues ist.

Laufende Optimierung

Der Betriebsleiter hat schon als Kind miterlebt, dass die Schweinehaltung eine interessante und schöne Arbeit ist, da sein Vater bereits Schweine hielt. Deshalb hat er sich entschieden, nach der Betriebsübernahme im Jahr 1997, den Stall zu erweitern. Im Jahr 2003 begann Markus Gäumann mit der Haltung von Aufzuchtferkeln. Die abgesetzten Ferkel kaufte er zu und verkaufte sie nach dem Erreichen von 25 kg Lebendgewicht als Mastjager. Im Jahr 2015 hat der Betriebsleiter einen Maststall gebaut, damit er die Jager selber ausmästen kann. Seit er Schweine hält, vermarktet er diese im IP-Suisse Label, wobei die ganzen Stallbauten darauf ausgerichtet wurden. Der Betrieb macht auch am Gesundheitsprogramm SuisSano mit. Die Optimierung der Antibiotikaeinsätze ist ein besonderes Anliegen vom Betriebsleiter.

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