Familienbetrieb durch und durch

Unterwegs mit Martin Giger zum Milchviehbetrieb von Katja und Guido Weber in Hittnau.

In der Zucht ist für Guido Weber eine gesunde und langlebige Herde besonders wichtig. Die Rasse spielt eine untergeordnete Rolle. Wichtig sei, dass die Kühe fitsind und robotertaugliche Euter haben.

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Optimierung statt Vergrösserung

Optimierungen im Kuhstall

Die Milchkühe werden in einem Laufstall mit Tiefstroh gehalten, welcher 1998 gebaut wurde. Die BG ist zurzeit im Bewilligungsverfahren für den Umbau zu einem Liegeboxenlaufstall. Da der Melkstand mittlerweile in die Jahre gekommen ist, haben die Betriebsleiter nach Abwägen verschiedener Faktoren entschieden, diesen durch einen Melkroboter zu ersetzen. Das Ziel des Umbaus ist nicht, die Milchviehherde zu vergrössern, sondern Optimierungen vorzunehmen. Die Flexibilität durch den Melkroboter war ein wichtiger Entscheidungsfaktor. Die rund 55 Red Holstein und Holstein Kühe erzielen Leistungen zwischen 8500 bis 9500kg pro Laktation. Für die Nachzucht wird gesext besamt, die restlichen Kühe werden mit Mastrassen gedeckt. In der letzten Zeit wurde besonders viel Wert auf die Milchqualität gelegt, weshalb mehr Kühe als üblich ausgemerzt wurden.

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Milchwirtschaftsbetrieb optimiert von A bis Z

Das Berechnen einer Vollkostenrechnung zeigte dem Landwirt Benno Elmiger, dass er in der Milchproduktion das Optimum herausholt. Erreichen konnte er dies durch Konsequenz von der Zucht bis hin zur Auswertung und dem Analysieren der Daten.

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