Fachartikel

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Ablagerungen kaum zu vermeiden

SILOREINIGUNG Alle wissen es, immer mehr machen es.

Aber nach wie vor gibt es Betriebe, die wegen Arbeitsaufwand und Kosten auf das regelmässige Reinigen der Silos verzichten oder an der Notwendigkeit zweifeln. Die nächste Leerung bietet Gelegenheit, es nachzuholen.

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Mischfutter versus Rohware

NUTZTIERFÜTTERUNG In einem angespannten Marktumfeld ist die Verlockung für die Produzenten gross, Sojaschrot, Maiskleber oder Getreide als Einzelfuttermittel einzukaufen.

Dem Käufer sollte dabei bewusst sein, dass dieser Kauf hinsichtlich der Nährstoffgehalte und Futterhygiene Risiken bergen kann.

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Parasitendruck verringern

PARASITENMANAGEMENT Spätestens wenn im Frühling die ersten Gräser spriessen, ist es Zeit, sich über das Parasitenmanagement in der Schaf- und Ziegenhaltung Gedanken zu machen.

Ziel muss sein, den Parasitendruck dank guter Prophylaxe tief zu halten, damit nur selten, aber dann mit gut wirksamen Präparaten behandelt werden muss.

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Trockener Sommer hinterlässt seine Spuren

RAUFUTTERQUALITÄT Das eher nasse Frühjahr und der heisse, trockene Sommer prägen dieses Jahr die Grundfutterqualität.

In einigen Regionen ist aber nicht die Qualität die grösste Herausforderung, sondern die Menge an verfügbarem Grundfutter.

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Würmer erwachen mit dem Frühling

Parasitenbekämpfung bei Schafen Im Frühling erwacht alles zu neuem Leben. Werden die Tage länger und wärmer, grasen die Schafe wieder auf den Weiden. Doch das heisst wie jedes Jahr: Parasiten wollen den Schafen an den Kragen. Wie stark der Wurmdruck wird, ist massgeblich von der Anzahl überwinterter Larven und der Eiausscheidung der Muttertiere abhängig.

Wie stark der Wurmdruck wird, ist massgeblich von der Anzahl überwinterter Larven und der Eiausscheidung der Muttertiere abhängig.

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Futterpreise in Bewegung

Der Euro-Wechselkurs ist einer unter vielen Einflussfaktoren auf die Futtermittelpreise in der Schweiz. Während Tierhalter nach Aufhebung des Euro-
Mindestkurses schon von tieferen Mineralsalzpreisen profitieren, sind die Auswirkungen beim Mischfutter anders und später zu erwarten.

Wendelin Strebel ist Vorsitzender der UFA-Geschäftsleitung und erklärt die Zusammenhänge.

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UFA gibt Preisvorteile weiter

Effizienzsteigerung senkt Kosten. Die UFA hat sich 2014 firmenweit einem Effizienzsteigerungsprogramm verschrieben, das bereits Früchte trägt.

Dank tieferen Kosten und sinkenden Rohwarenpreisen können die Mischfutterpreise bereits wieder um durchschnittlich Fr. 1.50 pro 100 kg gesenkt werden.

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Regional sehr unterschiedliche Raufutterqualität

DAS SONNIGE, RELATIV TROCKENE FRÜHJAHR hat die Qualität des ersten Schnitts im Talgebiet positiv beeinflusst. .

Im Berggebiet hat sich der nasse Sommer negativ auf die Dürrfutter- und Grassilagequalität 2014 ausgewirkt

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Milchgehalte im Griff?

EIN UNGLEICHGEWICHT zwischen der Energie- und der Eiweissversorgung ist bei Wiederkäuern doppelt unerwünscht.

Die Ration wird schlecht verwertet und das Leistungspotenzial kann nicht genutzt werden. Der Harnstoff- und Fettgehalt der Milch sind wertvolle Parameter zur Beurteilung der Fütterung. Bei Ziegen werden heute höhere Harnstoff-Zielwerte empfohlen als früher.

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Ganzjährliche Ergänzung nötig

WIRKSTOFFVERSORGUNG BEI SCHAFEN UND ZIEGEN Fehlt es Ziegen und Schafen an Mineralstoffen oder Spurenelementen, äussern sich die Mangelsymptomenoft unspezifisch. Wegen den schwankenden Gehalten im Raufutter und dem unterschiedlichen Bedarf von Tier zu Tier ist eine ganzjährliche Ergänzung angebracht. Am einfachsten klappt das mit Lecksteinen.

Kümmern, stumpfes Haarkleid, schlechte Fruchtbarkeit – Mängel an Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen haben bei Kleinwiederkäuern viele Gesichter.

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Schon mit fünf Wochen absetzen?

LÄMMER Mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage überlegen sich viele Schafmilchproduzenten, wie sie die Kosten für die Mastlämmer reduzieren können.

Einen grossen Einfuss auf die Vollkosten der Schafhaltung haben der Anteil Handarbeiten und die Fütterungsstrategie.

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