Fachartikel

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Mit Kräutern medizinieren?

PHYTOTHERAPIE Nutztiere erbringen extreme Leistungen.

Was bei den Tieren leiden kann, ist die Abwehr und damit die Gesundheit. Gegen fast jede Störung ist ein Kraut gewachsen. Aber: Während Tiere die Kräuter auf der Weide fressen dürfen, stehen der Verfütterung über den Trog einige Hindernisse im Wege.

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Leistungsstarkes Lohnmischsystem

DIE PREISE FÜR UFA-MISCHFUTTER sind innerhalb eines Jahres deutlich reduziert worden.

Währenddessen profitieren Kunden von einem gleich bleibenden
Lohmischgetreide-Basispreis. Aufgrund der gestiegenen Marktanforderungen für Top-Weizen ist es für Produzenten daher eine Überlegung wert, wieder mehr Futtergetreide anzubauen.

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Würmer erwachen mit dem Frühling

Parasitenbekämpfung bei Schafen Im Frühling erwacht alles zu neuem Leben. Werden die Tage länger und wärmer, grasen die Schafe wieder auf den Weiden. Doch das heisst wie jedes Jahr: Parasiten wollen den Schafen an den Kragen. Wie stark der Wurmdruck wird, ist massgeblich von der Anzahl überwinterter Larven und der Eiausscheidung der Muttertiere abhängig.

Wie stark der Wurmdruck wird, ist massgeblich von der Anzahl überwinterter Larven und der Eiausscheidung der Muttertiere abhängig.

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Futterpreise in Bewegung

Der Euro-Wechselkurs ist einer unter vielen Einflussfaktoren auf die Futtermittelpreise in der Schweiz. Während Tierhalter nach Aufhebung des Euro-
Mindestkurses schon von tieferen Mineralsalzpreisen profitieren, sind die Auswirkungen beim Mischfutter anders und später zu erwarten.

Wendelin Strebel ist Vorsitzender der UFA-Geschäftsleitung und erklärt die Zusammenhänge.

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UFA gibt Preisvorteile weiter

Effizienzsteigerung senkt Kosten. Die UFA hat sich 2014 firmenweit einem Effizienzsteigerungsprogramm verschrieben, das bereits Früchte trägt.

Dank tieferen Kosten und sinkenden Rohwarenpreisen können die Mischfutterpreise bereits wieder um durchschnittlich Fr. 1.50 pro 100 kg gesenkt werden.

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Regional sehr unterschiedliche Raufutterqualität

DAS SONNIGE, RELATIV TROCKENE FRÜHJAHR hat die Qualität des ersten Schnitts im Talgebiet positiv beeinflusst. .

Im Berggebiet hat sich der nasse Sommer negativ auf die Dürrfutter- und Grassilagequalität 2014 ausgewirkt

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Milchgehalte im Griff?

EIN UNGLEICHGEWICHT zwischen der Energie- und der Eiweissversorgung ist bei Wiederkäuern doppelt unerwünscht.

Die Ration wird schlecht verwertet und das Leistungspotenzial kann nicht genutzt werden. Der Harnstoff- und Fettgehalt der Milch sind wertvolle Parameter zur Beurteilung der Fütterung. Bei Ziegen werden heute höhere Harnstoff-Zielwerte empfohlen als früher.

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Ganzjährliche Ergänzung nötig

WIRKSTOFFVERSORGUNG BEI SCHAFEN UND ZIEGEN Fehlt es Ziegen und Schafen an Mineralstoffen oder Spurenelementen, äussern sich die Mangelsymptomenoft unspezifisch. Wegen den schwankenden Gehalten im Raufutter und dem unterschiedlichen Bedarf von Tier zu Tier ist eine ganzjährliche Ergänzung angebracht. Am einfachsten klappt das mit Lecksteinen.

Kümmern, stumpfes Haarkleid, schlechte Fruchtbarkeit – Mängel an Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen haben bei Kleinwiederkäuern viele Gesichter.

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Schon mit fünf Wochen absetzen?

LÄMMER Mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage überlegen sich viele Schafmilchproduzenten, wie sie die Kosten für die Mastlämmer reduzieren können.

Einen grossen Einfuss auf die Vollkosten der Schafhaltung haben der Anteil Handarbeiten und die Fütterungsstrategie.

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