Fachartikel

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Regional sehr unterschiedliche Raufutterqualität

DAS SONNIGE, RELATIV TROCKENE FRÜHJAHR hat die Qualität des ersten Schnitts im Talgebiet positiv beeinflusst. .

Im Berggebiet hat sich der nasse Sommer negativ auf die Dürrfutter- und Grassilagequalität 2014 ausgewirkt

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Milchgehalte im Griff?

EIN UNGLEICHGEWICHT zwischen der Energie- und der Eiweissversorgung ist bei Wiederkäuern doppelt unerwünscht.

Die Ration wird schlecht verwertet und das Leistungspotenzial kann nicht genutzt werden. Der Harnstoff- und Fettgehalt der Milch sind wertvolle Parameter zur Beurteilung der Fütterung. Bei Ziegen werden heute höhere Harnstoff-Zielwerte empfohlen als früher.

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Ganzjährliche Ergänzung nötig

WIRKSTOFFVERSORGUNG BEI SCHAFEN UND ZIEGEN Fehlt es Ziegen und Schafen an Mineralstoffen oder Spurenelementen, äussern sich die Mangelsymptomenoft unspezifisch. Wegen den schwankenden Gehalten im Raufutter und dem unterschiedlichen Bedarf von Tier zu Tier ist eine ganzjährliche Ergänzung angebracht. Am einfachsten klappt das mit Lecksteinen.

Kümmern, stumpfes Haarkleid, schlechte Fruchtbarkeit – Mängel an Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen haben bei Kleinwiederkäuern viele Gesichter.

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Schon mit fünf Wochen absetzen?

LÄMMER Mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage überlegen sich viele Schafmilchproduzenten, wie sie die Kosten für die Mastlämmer reduzieren können.

Einen grossen Einfuss auf die Vollkosten der Schafhaltung haben der Anteil Handarbeiten und die Fütterungsstrategie.

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