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    UFA AG 7.9.2010


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Das neue UFA-Mischfutterwerk St. Margrethen


Die UFA AG und der LV St. Gallen haben das Mischfutterwerk St. Margrethen nach umfangreichen Erweiterungsarbeiten wieder in Betrieb genommen. Das Werk produziert ein umfassendes Sortiment Losefutter für Rindvieh, Schweine und Geflügel als Expander-, Würfel- oder Kombifutter mit Flockenbeimischung. Ein grosser Teil der Rohwaren, die in St. Margrethen zu Mischfutter verarbeitet werden, stammen aus der Ostschweiz. Das neu ausgebaute Werk wird damit nachhaltig zur Stärkung der Landwirtschaft in der Ostschweiz beitragen.

 

Aus der Region für die Region

Die UFA AG hat St. Margrethen mit einer Produktionskapazität von 80'000 t zum grössten Mischfutterwerk in der Region ausgebaut. Das modernisierte Werk garantiert eine effiziente und kostengünstige Produktion von Mischfutter höchster Qualität und unterstützt damit die produzierende Landwirtschaft v.a. in der Ostschweiz.

Das Mischfutterwerk St. Margrethen ist mit seiner Grösse heute auf die Bedürfnisse der Region angepasst. Ein grosser Teil der Rohwaren, die in St. Margrethen zu Expanderfutter verarbeitet werden, stammen aus der Ostschweiz. Über die Getreidezentren der LANDI und des LV St. Gallen können die Getreide lokal abgeliefert und vom Werk St. Margrethen als Lohnmischfutter qualitativ hochwertig verarbeitet wieder bezogen werden. Dank dieser lokalen Wertschöpfung profitieren die Kunden in hohem Masse vom Standort St. Margrethen.

Das Werk St. Margrethen produziert ein umfassendes Sortiment Losefutter für Rindvieh, Schweine und Geflügel als Expander-, Würfel- oder Kombifutter mit Flockenbeimischung. Den grössten Anteil machen die Schweinefutter aus, gefolgt vom stark wachsenden Milchviehfutter. Die Abnehmer der Futter aus St. Margrethen sind die Ostschweizer Nutztierhalter. Der Aktionsradius beträgt gegen 100 km und ist damit optimal auf Schweizer Transportverhältnisse zugeschnitten.

 

Das Mischfutterwerk St. Margrethen ....

  • verarbeitet den Grossteil der Ostschweizer Getreideproduktion
  • produziert den Grossteil des Ostschweizer Mischfutterbedarfs
  • liegt zentral im Tierhaltergebiet (kurze, kostengünstige Transportwege)
  • sichert die Zukunft für den Tierhalter und den Getreideproduzenten
  • ist ein zuverlässiger Partner der erfolgreich produzierenden Landwirtschaft

 

Verteilung auf die Silozellen

 

Dank neuen Expanderlinien kann künftig das ganze UFA-Sortiment als Expanderfutter angeboten werden

Dosierung der Kleinkomponenten

Elevatoren

                                                                                            

Bauinfo Dezember

Mischfutterwerk St. Margrethen läuft wieder

Die Ostschweizer Tierhalter bekommen das UFA-Mischfutter wieder aus der Region. Die UFA hat den Umbau des Mischfutterwerks St. Margrethen abgeschlossen. Nachdem das Futter im Sommer 07 vom Werk Biblis aus Herzogenbuchsee zugeführt werden musste, konnte das Werk St. Margrethen ab September sukzessive wieder hochgefahren werden und seit November laufen alle drei Produktionslinien auf Hochtouren.

Das Werk St. Margrethen hat eine Produktionskapazität von 80'000 t Losefutter im 2-Schicht-Betrieb und kann Expandat, Würfel und Kombifutter herstellen.

 

Bauinfo Juli/August

 

Testphase

Beim Umbau des Mischfutterwerkes St. Margrethen (SG) laufen jetzt diverse Testarbeiten. So wird beispielsweise die einwandfreie Funktionsweise aller elektrischen Installationen überprüft. Demnächst werden die ersten Testchargen auf den Expanderlinien hergestellt. Das Mischfutterwerk St. Margrethen:

·      produziert 80'000 t expandiertes Futter

·      liegt im wichtigen Tierhaltergebiet Ostschweiz

·      verarbeitet einen Grossteil des Ostschweizer Getreides

·      stärkt Konkurrenzkraft gegenüber Importen

·      reduziert den Transportaufwand

 

 Bauinfo Mai/Juni:

 

Planmässiger Baufortschritt

Der Umbau des Mischfutterwerkes St. Margrethen geht planmässig voran. Zurzeit werden die Mühleneinrichtungen wie beispielsweise der Expander installiert und die Warenannahme eingerichtet. Das Mischfutterwerk St. Margrethen wird nach dem Umbau im Herbst ein Vollsortiment an Expanderfutter lose für die Ostschweizer Tierhalter anbieten.

 

Bauinfo April:

Ende März ist das Werk abgestellt worden, damit die neuen Produktionslinien eingebaut werden können. Bis Herbst 2007 wird sämtliches Futter ab Werk Biblis Herzogenbuchsee geliefert.

Für die produzierende Landwirtschaft

Das Mischfutterwerk St. Margrethen ist eine aussergewöhnlich grosse Investition im Umfeld der Ostschweizer Landwirtschaft. Mit dem Mischfutterwerk St. Margrethen bekennen sich die UFA und der LV St. Gallen zu einer produzierenden Landwirtschaft in der Ostschweiz und gehen die Herausforderung "Europa" aktiv an. Das Werk soll von der Konzeption, Grösse und Leistungsfähigkeit her europatauglich sein und den Schweizer Qualitätsanforderungen genügen.

 

Mischfutter - Ein regionales Geschäft

Die Transportverhältnisse (z.B. Autobahn A1 um Zürich) und die Betriebsstrukturen (Hügelgebiete etc.) erfordern in der Schweiz auch dezentrale, leistungsfähige Mischfutterwerke. Deshalb investiert die UFA auch in die regionalen Mischfutterwerke (St. Margrethen, Puidoux, Sursee), welche mit einem reduzierten Sortiment Losefutter und einer Jahresmenge von gegen 80'000 t ebenfalls sehr rationell arbeiten können. Auch wenn die Produktionskosten im Werk Biblis tiefer gesenkt werden könnten, stehen zu hohe Transportkosten (Rohwaren und Mischfutter) in den Randregionen entgegen.

 

Wertschöpfung für Ostschweizer Landwirte

Die UFA bietet mit dem Mischfutterwerk St. Margrethen der Ostschweizer Landwirtschaft eine effiziente Getreideverarbeitung und Wertschöpfung in der Region. Ein Grossteil des Ostschweizer Getreides kann in St. Margrethen verarbeitet werden.

 

 

Bauinfo März:

Der Umbau des Werks St. Margrethen kommt bald in die entscheidende Phase: Ende März wird das Werk abgestellt, damit die neuen Produktionslinien eingebaut werden können. Bisher konnten die Bauarbeiten parallel zur Mischfutterproduktion durchgeführt werden. Das erforderte zwar viel Organisationsgeschick und Rücksichtnahme von Bau- und Produktionsleuten. Um so mehr freuen wir uns, dass diese schwierigen Phasen ohne Unfälle und grössere Probleme bewältigt werden konnten. Wir danken allen Beteiligten für die Flexibilität und gute Arbeit.

St. Margrethen-Futter hat bis zum Schluss den hohen Qualitätsansprüchen genügt. Wir sind zuversichtlich, dass alle Kunden, die ab 1. April auf UFA-Futter ab Biblis umgestellt werden, weiterhin mit UFA-Futter Erfolg haben werden.

 

 

Die Arbeiten an der Fassade des Loseverlades sind kurz vor Fertigstellung

 

Mit Hilfe des Kranes werden die Maschinen überhoben. Im Bild ein Elevatorteil.

 

Letzte Arbeiten an der Verteilanlage zur Beschickung der Verladezellen.

 

 

Bauinfo Januar:

 

Fassadenbau am Losesilos vor Abschluss

Die Fassadenbauer haben im November das neue Maschinenhaus eingekleidet und sind jetzt an der Verkleidung des Loseverlades. Die Stahlbau-Montage der Loseverladesilos wird in der Woche 49 fertig.

 

Das Maschinenhaus ist mit dem Baugerüst eingekleidet. Im Vordergrund wird der Loseverlad mit dem Baugerüst eingekleidet.

 

 

Mit dem Autokran wird die Verbindungsbrücke vom Loseverladesilo zum Maschinenhaus gehoben

 

 

Bauinfo November:

 

Losesilo wächst

Der Ausbau des Mischfutterwerks St. Margrethen kommt gut voran und läuft wie geplant. Nach dem Bau des Maschinenhauses, wächst momentan der Loseverlad in die Höhe. Die Auslauftrichter sind montiert und der Aufbau der Verladezellen sollte bis Ende Jahr abgeschlossen werden können. Bereits sind erste Maschinen, wie der neue Mischer geliefert worden. Bald beginnen die Innensanierungen.

 

 

Der neue Loseverlad wächst (rechts). Der Bau des neuen Maschinenhauses an der ursprünglichen Fassade ist praktisch abgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der neue Bühler-Mischer auf dem Weg zu seinem künftigen Arbeitsort

 

Pressemitteilungen:

UFA Revue 01/08