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zertifiziert nach ISO 9001:2008 |
UFA AG 7.9.2010
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Krankheiten
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Krankheits-Vorbeugung
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- Sauberkeit und Ordnung in und um den Stall, gepflegter Auslauf
- «Rein-Raus-Umtreib», keine verschiedenartigen Tiere halten
- Reinigung und Desinfektion von Stall und Einrichtungen nach jedem
Herdenwechsel
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- Tierzukauf nur aus gesunden Beständen
- Krankheitseinschleppung vermeiden; separate Über-
bekleidung und Stiefel bei grösseren Beständen; Hygiene der Hände, Hygienebarriere
mit Desinfektionswanne an Türe, Zutrittseinschränkung
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Krankheitserkennung an Symptomen
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- Einbruch der Legeleistung, deformierte, schlechte Eierschalen, helle
Eidotter
- Zu hoher oder zu tiefer Futter- und Wasserverbrauch
- Fehlendes Temperament, Apathie
- Bleiche, welke Kämme; struppige Gefieder
- Dünnflüssiger Kot, kotverschmiertes Bauchgefieder
- anormale Körperhaltung und Bewegungen; Lähmungen, Atemstörungen
- Abmagerung
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Die Symptome lassen nicht immer auf die Ursache schliessen.
Zuerst Kontrolle der Futter- und Wasserversorgung. Tote und kranken Tiere
an eine Geflügeluntersuchungsstelle einsenden.
Institut für Veterinärbakteriologie
Winterthurerstrasse 270
8057 Zürich
Institut Galli-Valério
Laboratoire d'analyses du service
vétérinaire cantonal
Rue César-Roux 37
1005 Lausanne
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Bakterien und Viren
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Erkrankungen, die von Bakterien hervorgerufen werden, können
zum Teil mit Medikamenten behandelt werden. Virusinfektionen können nicht
behandelt werden.
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Als Vorbeugung ist jedoch eine Impfung (teils durch Injektion,
meistens über das Trinkwasser möglich). Zur Behandlung von Parasitenbefall
und bakteriellen Infekten ist der Tierarzt beizuziehen.
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Parasiten
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Zu den Parasiten gehören z.B. die Blutmilbe, die Kokzidien,
die Eingeweidewürmer u.a. Die Parasitenerkrankungen sind häufig und zeigen
sich in Form von Juckreiz, Gefieder- und Hautschäden, Blutarmut, Reizung
und Schädigung der inneren Organe (Darmblutungen, Durchfall, schlechte
Nährstoffaufnahme usw.)
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